Monday, October 1, 2018

[PDF] Download Geschichte der Kunst und der künstlerischen Techniken in 6 Bánden- Wand- und Tafelmalerei Zeichnung Aquarell Miniatur Holzschnitt Kupferstich Lithographie Steinplastik Holzplastik Metallplastik Tonplastik Wachsbildnis Mosaik Glasmalerei Bildteppich Kostenlos

[PDF] Download Glasfaserverstárkte Kunststoffe (Chemie- Physik und Technologie der Kunststoffe in Einzeldarstellungen) (German Edition) Kostenlos [PDF] Download Glasfaserverstárkte Kunststoffe (Chemie- Physik und Technologie der Kunststoffe in Einzeldarstellungen) (German Edition) Kostenlos Der Gedanke; die Eigenschaften hochpolymerer Stoffe durch Zugabe faserartiger Fullstoffe zu verbessern; ist nicht neu. Schon sehr fruh- zeitig wurden Phenolharz-PreBmassen durch Cellulose-; Holz-und Ge- webeschnitzel oder Asbestfasern verstarkt. Die HersteHung von Hart- geweben und verwandten Schichtstoffen beruht auf demselben Grund- gedanken. Ebensowenig neu ist die Verwendung von Polyesterharzen; die man als Alkydharze oder Glyptale besonders in der Lackindustrie seit vielen Jahrzehnten benutzt; oder als Weichmacher fur Kunstkautschuk und Polyvinylchlorid. Urn so uberraschender kam die spontane technische Entwicklung der glasfaserverstiirkten Kunststoffe (GFK); die 1941 mit dem Eintritt Amerikas in den 2. Weltkrieg einsetzte. Dabei wurden ausgenutzt: die hohen Festigkeitswerte feiner Glas- gespinste ebenso wie die niedrige Temperatur bei der Hartung von ungesattigten; hochmolekularen Estern. Diese spalten bei der Bildung von Makromolekulen nicht - wie die bisher ublichen hartbaren Kunst- stoffe - Wasser bzw. Ammoniak ab und konnten somit bei wesentlich niedrigeren Verarbeitungsdrucken eingesetzt werden; ja; man lernte schnell; sie drucklos zu polymerisieren. Dabei entstanden elektrisch hochwertige Produkte hoher Festigkeit und von vergleichsweise niedrigem spezifischem Gewicht. Zur Entwicklung der Rohmaterialien; der Fertigungsverfahren und geeigneter Fertigprodukte standen wahrend des 2. Weltkrieges in USA nahezu unbegrenzte Geldmittel zur Verfiigung. Auftraggeber waren die Wehrmachtsteile; vor aHem die Luftwaffe. Fur den zivilen Sektor reichten die fabrizierten Rohmaterialmengen nicht aus. Dementspre- chend stagnierte die Entwicklung in USA nach AbschluB des 2. Welt- krieges; so daB die meisten der harzerzeugenden Firmen ihre Fabrikation stillegten.

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